StubenKlassik

ARIRANG Quintett - DER GESTIEFELTE KATER - Kinderklassikkonzert- VIVE LE FRANCE - Abendvorstellung
Samstag, 02.11.2019 15 h und 19 h Städtisches Museum+Galerie Engen - 

Hegaukurier vom  06.11.2019 Seite 11 Zitat: "Musikalische Märchenstunde....mehr Südkurier vom 06.11.2019 Zitat: "Loblieder an Frankreich"....

Die musikalische Bandbreite reicht vom klassisch-romantischen Repertoire bis hin zur [Ur-]Aufführung zeitgenössischer Werke. Eine Auswahl zeigt das folgende Verzeichnis.
Neu: Eine Spezialität des arirang-Quintetts bilden die Familienkonzerte, die insbesondere auch für Kinder konzipiert sind. Kombiniert mit Schauspiel und Gesang werden die unterhaltsamen Aufführungen zu einem Erlebnis für Klein und Gross!
Sakura Kindynis wurde in Tahiti/Polynesien geboren. Sie hat zuerst in Paris studiert (bei P.Y. Artaud), dann in der Schweiz bei M. Bellavance (Solistendiplom 2006) und bei P. Racine und J. Rosset (Orchesterdiplom 2008). 2007/08 absolvierte sie ein Praktikum beim "Berner-Symphonieorchester" und gewann im Januar 2008 ihre Stelle "2. Flöte und Piccolo". Seit Januar 2013 ist Sakura Kindynis die neue stellvertretende Solo-Flötistin mit Verpflichtung zum Piccolo beim "Berner-Symphonieorchester". Sie war ausserdem Halbfinalistin der internationalen Wettbewerbe "Aurèle Nicolet" 2006 (China), "Jean Pierre Rampal" 2008 (Frankreich) und "Kobe" 2009 (Japan). Sie war Mitglied des "Lucerne Festival Academy Orchesters" (2005, 2007 und 2008) und des "Schleswig-Holstein Festival Orchesters und Kammerorchester" (2007, 2008 und 2009) unter der Leitung von P. Boulez, I. Fischer und C. Eschenbach. Seit September 2010 ist sie Mitglied im arirang-Quintett.
Jörg Schneider wuchs in Berlin auf und hatte seinen ersten Oboenunterricht bei Carsten Schlottke und Christoph Hartmann. Sein Studium führte ihn nach Berlin und München zu Prof. Ricardo Rodrigues, Prof. Burkhard Glaetzner, Mario Kaminski und Francois Leleux.
Nach seiner Aufnahme ins Landesjugendorchester Berlin wurde er auch Solo-Oboist des
RIAS-Jugendorchester, Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und Solo-Oboist des Jugendfestspielorchester Bayreuth. Orchestererfahrungen sammelte er beim Staatsorchester Frankfurt/Oder, im Landestheaterorchester Coburg, bei den Münchner Philharmonikern, bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock und den Berliner Symphonikern. Im Jahr 2000 wurde er Stipendiat und Mitglied der Orchesterakademie der Essener Philharmoniker. Jörg Schneider ist gegenwärtig Aushilfe beim Ensemble Modern, beim Mahler Chamber Orchestra und beim Deutschen Symphonie-Orchester (DSO) Berlin sowie Oboist der Klassischen Philharmonie Bonn. 2006 wurde er zum Solo-Oboisten und Professor des "Ensemble Nacional de Espana de Musica Contemporanea" in Madrid ernannt. Seit 2007 ist Jörg Schneider außerdem stellvertretender Solo-Oboist der Jenaer Philharmonie.
Bevor Steffen Dillner sein Studium bei Lehrern wie Prof. Wolfgang Mäder oder Prof. Reiner Wehle begann, war er bereits Bundespreisträger des Wettbewerbs "Jugend musiziert" und Mitglied des Landesjugendorchesters Mecklenburg-Vorpommern. Er wurde 1999 Mitglied des RIAS-Jugendorchesters und im Jahr 2001 auch Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und des Schleswig-Holstein-Musikfestival-Orchesters. Steffen Dillner ist zweifacher Gewinner des Kammermusikwettbewerbs der HfMT Leipzig und Gewinner des "Stipendiums des Bundespräsidenten 2002" sowie Preisträger des LIONS-Förderpreises 2003.
Seine Orchestererfahrungen sammelte er als Substitut des Berliner Sinfonie-Orchesters und des Gewandhausorchesters Leipzig. Steffen Dillner ist gegenwärtig Solo-Klarinettist am Landestheater Eisenach. Geboren in Leimen erhielt Sebastian Schindler seine Hornausbildung bei Lehrern wie Georges Delvigne, Horst Ziegler oder Prof. Christian Lampert, sowie Thomas Müller. Erste Orchestererfahrungen sammelte er im Weltjugendblasorchester und im Internationalen Jugendfestspielorchester Bayreuth. Seit 2003 ist er Mitglied der "Jungen Deutschen Philharmonie" und Mitglied des "Schleswig-Holstein-Musikfestival-Orchesters".
Von 2003-2008 war Sebastian Schindler stellvertretender Solohornist der Jenaer Philharmonie. Seit der Spielzeit 2008/2009 ist er stellvertretender Solohornist des "Berner-Symphonieorchesters" .
Ihren Fagottunterricht erhielt Monika Schindler von Lehrern wie Michael Held, Prof. Albrecht Holder, Prof. Günter Pfitzenmaier und Prof. Eckart Hübner. Sie ist mehrfache Bundespreisträgerin ihres Instruments beim Wettbewerb "Jugend musiziert", war im Jahr 2000 Finalistin des Wettbewerbs "pacem in terris" in Bayreuth und ist Stipendiatin der Karl-Erb-Stiftung. Seit 2002 ist sie ebenfalls Stipendiatin der Stiftung "live music now Yehudi Menuhin".
Ihre ersten Orchestererfahrungen sammelte sie im Landesjugendorchester Baden-Württemberg und im Bundesjugendorchester, bevor sie im Jahr 2002 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie wurde. 2004 war Monika Schneider Praktikantin des Staatsorchesters "Rheinische Philharmonie Koblenz". In der Spielzeit 2005/2006 war sie Solo-Fagottistin der "Neubrandenburger Philharmonie". Von dort wechselte sie im August 2007 in der gleichen Position zum "Berner Symphonieorchester". Seit September 2012 hat sie eine Lehrstelle an der Musikschule Wohlen/Schweiz. Im Juni 2013 absolvierte sie nach den Diplomen "künstlerische Ausbildung" und "Solistendiplom" nun auch den Master in Pädagogik.

 

 

StubenArt

Sabine Becker Blauwärts

Vernissage am 23.08.2019 19h im Städtischen Museum+Galerie Engen

Hegaukurier vom 28.08.2019 Seite 8 - Zitat: " Spielwiese in Blau..... " 

Vielen Dank an Frau Dorothea Cremer-Schacht , die einen Teil ihrer Bilder für die Webseite zur Verfügung stellt. Zur Ausstelllung ist ein Katalog erschienen, der im Museum zum Kauf bereit liegt. 

Man kann vorwärts, seitwärts oder rückwärts blicken. Und wenn Sabine Becker in dieser Ausstellung die Blicke "blauwärts" lenken möchte, zeigt die Malerin eine gewünschte Richtung an: ins Blau. Seit Jahren beschäftigt sich die Künstlerin mit einem leuchtenden blauen Kobaltpigment. Der Blick taucht in das Blau, ohne Widerstand zu begegnen. Daher und aufgrund unserer Urerfahrung mit Wasser und Himmel gilt Blau als Farbe der Ferne und unbegrenzten Dimension. Sabine Becker, möchte mit der Ausstellung Bezug nehmen auf den ehemaligen Kirchenraum. Wer ihn betritt, dessen Augen wandern zwangsläufig zu den kobaltblauen Arbeiten der Künstlerin, vielleicht aber auch zu den Fensteröffnungen, welche die Sicht auf das Blau des Himmels frei gibt.

„blauwärts".

„Es ist ein mittelblaues, warmes, samtiges, rotstichiges, unglaublich leuchtendes BLAU, das mich inzwischen seit 25 Jahren beschäftigt. Ich habe es in einer Pigmentmühle entdeckt und mich sofort dafür entschieden." Mit diesen Worten beschreibt Sabine Becker ihr Lebensthema: bleibend fasziniert von der Leuchtkraft des Pigments Kobaltblau setzt sie sich mit Kopf und Händen Tag für Tag mit ihm auseinander, nähert sich ihm in unendlich langsamer Bewegung, ist ganz bei ihm oder sehr, sehr weit entfernt. In Engen kann man dieser Bewegung nun drei Monate lang folgen. Interventionen einer Studierendengruppe des Studiengangs Literatur-Kunst-Medien der Universität Konstanz unter Leitung von Dr. Albert Kümmel-Schnur unterstützen die Ausstellungsbesuchenden beim Nachvollzug der Blaureisen Sabine Beckers. Auf diese Weise gelingt es vielleicht ihnen sich gemeinsam mit der Künstlerin „blauwärts" zu bewegen.  Im zentralen Raum des Museums, der Apsis der ehemaligen Dominikanerinnenkirche, hängen drei große kobaltblaue Tafeln. Plexiglasstelen laden Besucher zum Innehalten und Schauen ein. Was sieht man aus der Fern? Was aus der Nähe? In der Raummitte befinden sich hölzerne Sitzhocker, einige von ihnen sind mit Kopfhörern ausgestattet. Aus ihnen murmelt es: Gedichte, Anekdoten aus der Geschichte, Wissenswertes kann man hier beim entspannten Bildbetrachten hören. Oder durch bunte Farbfolien gucken, um zu sehen, ob ein Blau vielleicht noch blauer werden kann.  Aber zuviel soll nicht zuvor verraten werden – die Ausstellung bietet die Möglichkeit zu einer intensiven, durch vielfältige Medien unterstützten Auseinandersetzung mit Kunst und macht das Angebot, sich in eine Farbe zu verlieben: Kobaltblau.

Eine Ausstellung der Konstanzer Künstlerin Sabine Becker und ein Projekt des Studiengangs Literatur-Kunst-Medien im Stadtmuseum Engen

 

StubenKinderferienprogramm

Unter dem Motto: Wir bauen Instrumente

trafen sich am 06.08.2019 Mädchen und Jungs auf dem Aspenhof. Unter der fachlichen Anleitung von Eberhard Höhn, bauten wir Instrumente aus Gegenstäden des Alltags. Es entstanden: 1 Cajon, Schellenrasseln, Rumbarasseln, diverse Trommeln mit Schlägel,1 Flöte, 1 Xylophon, Regenmacher in allen Größen und mit verschiedenem Füllmaterial (z. T. bunt verziert), Glasharmonika und eine Flaschenorgel. Neben etwas handwerklichem Geschick war auch musikalisches Gehör gefragt. Um 17:30h gaben wir mit den erstellten Instrumenten eine Vorführung für die Eltern: "Neues aus dem Urwald". Zwischendurch war auch Zeit für eine Brezelpause und das Spiel "Kommando Bimberle". Das Wetter spielte wunderbar mit. Die Kinder gingen glücklich und zufrieden mit ihren Instrumenten nach Hause. Wir danken den Eltern für die Zustimmung zur Veröffentlichung einer kleinen Auswahl von Bildern. Vielen Dank an Andrea Geigenberger für die Gastfreundschaft und an Eberhard Höhn, Helmut Fritz und Gabriele Schupp für die Durchführung.

 
 

StubenMitgliederevent

FR 26.07.2019 - „TheSaStA" mit dem Schwank von Szöke Szakall "Das Streichquartett" 

Trotz schwül-heißem Wetter durften wir einige Mitglieder zu unserem exklusiv für Mitglieder und deren Begleitung veranstalteten Event begrüßen. Ein kleiner Stehempfang mit Häppchen und Sekt läutete einen vergnüglichen Abend ein. Mit dem "Streichquartett" gab es eine Kommödie der Extraklasse. Es ist dies eine Perle der "leichten Unterhaltung" auf welche man Ende der 60er Jahre dank der Münchner Lach-&Schießgesellschaft aufmerksam wurde. Mit viel Spaß und Schwung agierten die Schauspieler zur Freude des Publikums. Vielen Dank an Eva Höhn, die dafür sorgte, dass TheSaAta nach Engen kam.

 
 

StubenBildungspartnerschaft

Unterschrieben am 17.09.2018 wurde die "Vereinbarung für eine Bildungspartnerschaft" zwisc hen dem Gymnasium Engen und der Stubengesellschaft 1599 e.V., Kunstverein Engen. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden u.a. Theaterprojekte des Gymansiums finanziell und ideell unterstützt. Finanziert wurde ein Tagesseminar der Theatergruppe mit einem ausgebildeten Schauspieler und die Proben unterstützten Eberhard Höhn und Corinna Kraft von der Stubengesellschaft. 

Am 06.06. und 07.06.2019 kam das Stück "Stolz und Vorurteil" zur Aufführung. Mehr....

 

 

 

StubenExkursion

Exkursion Stubengesellschaft am 06. Juli 2019

Mit 34 TeilnehmerInnen startete unser Bus um 13h nach Überlingen zur Dali Ausstellung. Hier erhielten wir eine profunde Führung über Leben und Wirken Salvadore Dalis. Anschließend starteten wir bei sehr schwülem Wettter in Überlingen zum Kaffee trinken nach Heiligenberg. Hier empfing uns ein zeitweise böiger Wind. Nach unserer Stärkung stellte uns Herr Kramer die Besonderheiten der alten Kultstätte Betenbrunn vor. Verschont von Regen/Unwetter trafen wir wieder pünktlich um 19:30h in Engen ein.  Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren Barbara Kempe, Wolfgang Kramer und Martina Blaschka.

 
 

StubenAct

Klappstuhlkonzert mit Ten Blue Shoes FR 05.07.2019 19:30h Freilichtbühne hinter Rathaus

Hegaukurier v. 17.07.2019 S.5  Zitat: " Einen lauschigen Sommerabend verbrachten rund 150 Besucherinnen und Besucher.....Das begeisterte Publikum erklatschte zwei Zugaben, und die Organisatorinnen freuten sich über das Feedback zahlreicher BesucherInnen:..»Ich fühlte mich bestens unterhalten«."

Südkurier vom 10.02.2019 Zitat " Jazz-Klänge beim Schützenturm....Relaxte Jazz-Sounds wehten durch die Engener Altstadt.....viele Besucher nutzten den lauen Sommerabend aus, um die Arbeitswoche beim Konzert von Ten blue Shoes ausklingen zu lassen...."

Dieses Jahr präsentieren wir Ihnen Ten Blue Shoes, das sind 5 Saxophone und ein Schlagzeug, sie kommen aus der Bodenseeregion im Grenzgebiet Schweiz und Deutschland. Auf dem Programm stehen Stücke von Herbie Hankock, James Brown, Adele, Michael Jackson u.a., aber auch einige wenige Eigenkompositionen. Die Formation löst mit Ihren Rhythmen eine unwillkürliche Tanzbewegungen aus. Dem Drang, sich zur Musik von Ten Blue Shoes zu bewegen, kann sich niemand so recht entziehen. Alle Altersklassen wurden schon beim Fusswippen beobachtet. Die leidenschaftlichen Strassenmusiker provozierten u.a. in den Innenstädten von Konstanz, Frauenfeld, Singen spontane Tanzeinlagen beim Publikum. Sie freuen sich darauf, nun auch in Engen an einem lauen Sommerabend den „Groove" auszulösen 

 

 

StubenKlassik

Woche des Tango - Trio Schmuck spielt Piazzolla und Häppchen mit Höhn Samstag, 25.05.2018 20h -Tangoliteratur und Enchiladas-

Das  TRIO SCHMUCK  konzertiert mit Sayaka Schmuck (Klarinette),  Lisa Schumann (Violine und Viola) und dem Pianisten Andreas Hering.. Das junge Trio bietet feinste Kammermusik auf höchstem Niveau in einer außergewöhnlichen Besetzung. Aufgrund der virtuosen Beherrschung ihrer Instrumente, verbunden mit inniger Liebe zur Kammermusik, verzaubern die drei preisgekrönten Musiker immer wieder ihr Publikum mit ihrem reizvollen Programm „Von Klassik bis Tango". Das Trio zeichnet sich durch sprudelnde Spielfreude, magischen Dialog und homogenes Zusammenspiel aus und führt charmant durch das Konzert. Sayaka Schmuck war bis vor kurzem Klarinettistin im NDR Hannover, Lisa Schumann  gehört zu den profiliertesten Solistinnen ihrer Generation und Andreas Hering unterrichtet u.a. an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.

 

Gabriel Rivano „ Tango Argentino" Bandoneon Sonntag 02.06.2019 19 Uhr

Gabriel Rivano (* 1958 in Buenos Aires) ist ein argentinischer Bandoneonist, Gitarrist, Flötist und Komponist und gilt als einer der bedeutenden Musiker Argentiniens im Genre des Tango Argentino. Rivano lebt in Buenos Aires. Er begann seine Konzerttätigkeit im Jahre 1981 als Solist in unterschiedlichen Ensembles des Tango, der Folklore, des Jazz und der Klassischen Musik. Sein erstes eigenes Ensemble, das Gabriel Rivano Quinteto, gründete er 1990 in Buenos Aires und komponierte für diese Formation zahlreiche kammermusikalische Werke und einige Konzerte.
1997 wurde sein "Konzert für Bandoneon, Gitarre und Orchester" im Theater "Teatro Colón" in Buenos Aires uraufgeführt. (Quelle: Wikipedia)

 
 

StubenAct

Frauengold - woher wir kommen - wohin wir gehen - 08.04.2019 Städtisches Museum+Galerie Engen

Frauen durften kein eigenes Konto eröffnen (bis 1962), ohne Zustimmung des Ehemannes nicht arbeiten (bis 1977) oder konnten sexuelle Gewalt in der Ehe nicht anzeigen (bis 1997). Ich bin Jahrgang 1961. Diese für unsere Töchter und Enkelinnen heute selbstverständlichen Rechte wurden erst im Laufe meines Lebens Realität. Das macht mich immer wieder fassungslos. (Begrüßung U. Stille)

Zitat Südkurier vom 12.04.2019: " Mit Frauengold durch die Jahrhunderte - Beim musikalisch-feministischen Kabarett erschießt Rotkäppchen kurzerhand den Wolf.......nahm das Duo das Publikum mit auf einen Streifzug durch die Jahrhunderte und beleuchtete die Frauen und ihre Rolle im Wandel der Zeit...........Der erste Teil war ein Plädoyer für die Frauen. Und es gab viele, die sich im Laufe der Jahrhunderte in vielfältiger Weise in Literatur, Musik und Naturwissenschaften bis hin zur Mondumkreisung im Jahr 1963 einen Namen gemacht haben. Sie sind heute kaum mehr bekannt.......müssen auch Märchen anders erzählt werden. In ihrer Version schoss Rotkäppchen den Wolf tot.....Eine eigene Meinung und immer eine gute Figur machen, das sei das Wichtigste..."

Mit eigenen Liedern, Texten und Zeitdokumenten lassen die Künstlerinnen die Rolle der Frau in Politik und Gesellschaft facettenreich und satirisch aufleben. Der Rückblick auf das letzte Jahrhundert kann ausgesprochen unterhaltsam, kabarettistisch oder auch durchaus ernsthaft sein.Während Frau Dr. Renate Geigenhals feministischen Fragestellungen sehr ernsthaft nachgeht, arbeitet die temperamentvolle Margot Finkbeiner lustvoll an ihrer späten Karriere: "Frauengold schafft Wohlbehagen, wohlgemerkt an allen Tagen". So verschieden die beiden Künstlerinnen auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie schauen optimistisch in eine goldene und glanzvolle Zukunft. Die Das beliebte Stärkungselixier "Frauengold" sorgt dabei für beste Stimmung und so manche Überraschung. 

Susanne Geiger, Klavier und Stimme
Birgit Kruckenberg, Stimme und Klavier

 

 

 

StubenArt

Dieter Konsek - MANCHMAL BRAUCHT SCHWARZ ETWAS FARBE

Ausstellung: 30.03. - 26.05.2019 Städtisches Museum+ Galerie Engen - Vernissage am 29.03.2019

Zitat: Hegaukurier v. 03.04.2019 S. 8

"Zürück zum mythischen Ursprung der Natur.....großflächige Malerei und ausdrucksstarke Zeichnungen......Mit einer kurzen Beschreibung des Lebenslaufs des ungewöhnlichen Künstlers lud Gabriele Schupp...dazu ein, sich auf die Malerei und Zeichnungen Konseks einzulassen....."

Dieter Konsek, 1962 in Eltingen geboren, studierte Visuelle Kommunikation in Pforzheim und Malerei in Bad Reichenhall bei Heribert C. Ottersbach.
Die Zeichnung ist für Dieter Konsek Ausgangspunkt seiner künstlerischen Arbeit. Tagsüber entstehen Zeichnungen, draußen im Schatten der Bäume oder nachts, angeregt durch die düsteren, abgründigen Radierungen Goyas. Dieter Konsek bildet dabei die vorgefundenen Motive nicht ab, sondern eignet sie sich zeichnerisch an, verwandelt sie durch seinen eigenen, manchmal wilden, gestischen Strich und lässt sie dann zuweilen zu rhythmischen Strukturen verschmelzen. Der Übergang zu seiner Malerei ist fließend. Im Vordergrund steht auch hier die prozessorientierte Arbeit, immer wieder wird versucht und verworfen. Der Künstler versucht so dem Wesen der Dinge nachzuspüren, wie prinzipielle Umschreibungen von Wachstum, von Rhythmus und einer Art Choreografie aus Konzentration und Verflüchtigung.

 

 

StubenKlassik

STREET MELODY spielt Klezmer - Sonntag,  27.01.2019 19h Städtisches Museum + Galerie Engen

Zitat Hegaukurier v. 30.01.2019: " Mitreißende Melodien ..Klezmer-Band »Street Melody« war erneut zu Gast.."

2017 gastierte die Konstanzer Band Street Melody" zum wiederholten Mal in Engen und begeisterte das Publikum mit außergewöhnlicher Klezmermusik. Das Spiel der Gruppe, das sich in der Beschäftigung mit der Tradition beständig weiterentwickelt, kreist um den Ton der Geige (Jutta Bogen) als Hauptinstrument der ältesten Klezmer-Überlieferung. Ihre Stimmführung stützt der Kontrabaß (Carlotta Schmauch) durch tiefe und doch melodische Fundamente. Die ägyptische Percussion (Caroline Chevat) akzentuiert und variiert, Gitarre (Otto-Heinrich Silber) und Klavier (Steffen Bogen) pendeln zwischen Akkorden, Rhythmen und Melodien. So entsteht fernab aller Klischees ein Hörerlebnis der ganz besonderen Art.

 

 

StubenMitgliederversammlung

am 14.11.2018 - in den Räume der AWO Engen 20h. Hegaukurier vom 28.10.2018 S 10 Zitat:" Stubengesellschaft leistet seit 30 Jahren hochwertige Kulturarbeit.....weiter

Im Vorfeld der Versammlung führte Katrin Parotat eine größere Zahl interessierter Mitglieder durch ihr Ausstellung -Auflösung Ordnung Komplexität-. Noch zu sehen bis 06.01.2019. Vielen Dank Frau Parotat.

Die Mitgliederversammlung am 14.11.2018 entlastete den Vorstand einstimmig. Die Ressortleiterinnen StubenArt – Gudrun Sonntag und StubenAct – Corinna Kraft  gaben ihre Ressorts aus persönlichen Gründen auf. Wir danken Gudrun Sonntag und Corinna Kraft herzlich für ihr Engagement und wünschen Ihnen noch viele schöne Stunden im Rahmen der Kunst und Kultur. Als Nachfolgerin im Ressort StubenArt wählte die Versammlung Frau Gabriele Schupp. Langjährige Mitglieder der Stubengesellschaft kennen sie aus ihrer früheren Tätigkeit im Vorstand. Für Corinna Kraft und das Ressort StubenAct können wir leider Stand heute keine Nachfolge präsentieren. Die alten und neuen Vorstandsmitglieder. Ulrike Stille, Helmut Fritz, Eberhard Höhn, Dominika Dömötör und die Beiräte: Andrea Geigenberger, Karl Bruckdorfer und Irene Völlinger wurden in ihren Ämtern wiedergewählt. Auch die Kassenprüfer Susanne Herold und Dr. Alexander Weh walten weiter ihres Amtes. Alle bedanken sich für das Vertrauen. Der Gesamtvorstand wird versuchen, das Ressort StubenAct bis auf weiteres in Gesamtverantwortung zu organisieren. Wir freuen uns auf die Treffen mit unseren Mitgliedern im kommenden Jahr im Rahmen unserer Veranstaltungen.

Jahresgabe 2018: Hubert Kaltenmark - Numberdiary - für Mitglieder erhältlich bei Gudrun Sonntag.